Zentrale Provinzen

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Zentrale Provinzen

Diese Region ist das Herz der ländlichen panamaischen Kultur, voll natürlicher Schönheit und Folklore. Ein Großteil der Bevölkerung stammt von den Ureinwohnern ab, die langsam ihre Sprache verloren und Teil der hispanischen Kultur wurden. Sie sind ruhig, lächeln gern und arbeiten hart.

Los Santos und Pedasi

 

Dies ist eines der Hauptanbaugebiete in Panama, und die erste Region, die von den Spaniern besiedelt wurde. Es wird viel Viehwirtschaft betrieben, aber sie ist auch reich an lokaler Tradition. Las Tablas ist historisch die Hochburg des Karneval, wenn Menschen aus dem ganzen Land herbeiströmen, um die farbenprächtigen und aufwendigen Paraden zu sehen.

Ganz im Süden der Halbinsel Azuero befindet sich der Ort Pedasi. Dank einiger wunderschöner Boutiquehotels sowie den endlosen, weiβen Sandstränden hat sich dieser Ort zu einer neuen Destination für den Strandtourismus entwickelt.

Die Isla Iguana befindet sich, nördlich von Pedasi, im Pazifischen Ozean. Mit ihren schönen, weiβen Sandstränden und den unberührten Korallenriffen zieht sie zahlreiche Tagesbesucher an. Auβerdem findet man auf der Insel eine der gröβten Fregattvogel–Kolonien am Pazifik.

Ausflüge und Aktivitäten:

 

  • Angeln
  • Surfen
  • Ausflug in den Cerro Hoya Nationalpark
  • Bootsausflug zum Isla Iguana Nationalpark

Penonomé und La Pintada

 

Treffen Sie die freundlichen Menschen dieser fruchtbaren Erde, Männer, die stolz ihren „Pintado“ tragen und wo das Pferd tatsächlich noch Arbeits- und Fortbewegungsmittel ist.

Penonomé ist das geografische Zentrum des Landes und ein typisches Städtchen des „Interior“. Es liegt an der Panamericana in den weiten, flachen Ebenen der Provinz Coclé. Es ist ein prima Ort, um Lokalkolorit aufzunehmen, die Avenida Central, die Plaza Mayor oder den öffentlichen Markt zu besuchen.

Das Örtchen La Pintada liegt etwa 13 km nordwestlich von Penonomé. Der Fluß Coclé del Sur fliesst an ihm vorbei und etwa zwei Kilometer entfernt befinden sich eine Anzahl pre-kolumbischer Petroglyphen.

Die Zigarrenmanufaktur „Joyas de Panamá“ liegt am Ortseingang, und ein berühmter Hersteller des echten panamaischen Hutes, dem Pintado, zeigt in seinem bescheidenen Haus seine Kunst und bietet zum Verkauf.

Tours and activities:

 

  • Tour to Tavidá waterfall
  • Visit petroglyphs
  • Jungle hikes

Nationalparks

 

Wanderungen in Cerro Campana Nationalpark oder Omar Torrijos Nationalpark sind die beste Art, die faszinierende Welt der Berg- und Nebelwälder zu entdecken. Dies sind sehr feuchte Wälder, in denen man auf steilen Pfaden an Baumfarnen, Orchideen, Bromelien oder dem merkwürdig aussehenden Podocarpus, der einzigen heimischen Nadelbaumart in Panama, entlang wandert, viele andere Pflanzen, exotische Vögel, Schmetterlinge oder sogar Säugetiere sieht.

Ausflüge und Aktivitäten:

 

– Wanderungen durch den Nebelwald

El Valle de Anton

 

„El Valle“ ist – wie der Name bereits verrät – ein großes Tal, nur 130 km von Panama Stadt entfernt und gilt, aufgrund des frühlingshaften Klimas, als einer der beliebtesten Wochenendziele der wohlhabenden Panamaer. Viele von Ihnen besitzen wunderschöne Wochenendhäuser in diesem größten bewohnten vulkanischen Krater der Welt.

Auf dem bekannten Wochenendmarkt können Besucher Obst und Gemüse, sowie alle Arten von Pflanzen, vor allem Orchideen, und Kunsthandwerk erstehen.

Es gibt auch El Nispero, einen botanischen und zoologischen Garten, einer Auffangstation für verletzte und aus Gefangenschaft befreite wilde Tiere.

Einige Kilometer weiter westlich liegt das malerische Dorf Cerro La Vieja, begrenzt von einem merkwürdig geformten Berg. Die Hauptattraktion hier ist ein spektakulärer Wasserfall.

Ausflüge und Aktivitäten:

 

  • Besuch des lokalen Marktes (an Wochenenden)
  • Besichtigung des zoologischen und botanischen Gartens „El Nispero“
  • Kleiner Spaziergang zu den Petroglyphen „La Piedra Pintada“ den Felszeichnungen eines alten Indianerstamms
  • Wanderung zur Felsformation „La India Dormida“
  • Wanderung durch den „Cerro Gaital“ Nebelwald