Natur

Über Panama

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Eine natürliche Brücke

 

Wissenschaftler betrachten die Bildung des Isthmus von Panama als einen der bedeutendsten geologischen Vorgänge der letzten 60 Mio Jahre. Sie hatte einen enormen Einfluß auf das Weltklima und die Umwelt, und hat dramatisch zu einem Wechsel der biologischen Vielfalt auf unserem Kontinent geführt.

 

Diese geologische Begebenheit erlaubte es Pflanzen- und Tierarten, über diese natürliche Brücke von Nord- nach Südamerika abzuwandern und umgekehrt, um neue Gebiete zu besiedeln, welches der Grund für Panamas erstaunliche biologische Vielfalt ist. Wie zum Beispiel die Wildkatzen, die ursprünglich aus Nordamerika kamen und nun erfolgreich die weiten Landstriche des Südens bejagen konnten. Auf der anderen Seite waren zahnlose Säuger wie Faultiere, Gürteltiere und Ameisenbären jetzt in der Lage, aus Südamerika zu den Wäldern im Norden zu gelangen.

 

Heute ist Panama Heimat für über 1.000 Vogelarten (mehr als in ganz Europa und Nordafrika zusammen!), sowie 220 Arten von Säugetieren und mehr als 350 Arten von Reptilien und Amphibien.

 

Was Pflanzen anbelangt hat Panama mehr als 1.800 Baumarten allein in der ehemaligen Kanalzone. In der Tat gibt es keine andere Hauptstadt in Lateinamerika, wo man von seinem Hotel in der Innenstadt aus in weniger als 30 Minuten auf einem Regenwaldpfad nach Affen, Faultieren oder Tukanen Ausschau halten kann.

 

Mehr als 30% des panamaischen Territoriums sind geschützt durch 14 Nationalparks und zahllose Waldreservate und Wildschutzgebiete.

Ein neuer Ozean

 

Die Bildung des Isthmus verband nicht nur den amerikanischen Kontinent, sondern er trennte auch Ozeane und bildete das, was wir heute als den Pazifischen und den Atlantischen Ozean kennen.

 

Panamas natürliche Landschaft ist stark geprägt durch seine geografische Lage. Die Anwesenheit zweier Ozeane, die so nah beieinander liegen sowie die Nähe zum Äquator sind ausschlaggebend für unser jährliches Regenfallmuster. Solch üppige Regenfälle, kombiniert mit warmen Temperaturen, bilden die perfekten Bedingungen für blühende Regenwälder, die man in großen Teilen des Landes antrifft.

 

Panama hat vier Archipele, mehr als 1.700 Inseln und Inselchen, ausgedehnte Mangrovenwälder und unberührte Korrallenriffe, in denen faszinierende Meereslebewesen beheimatet sind, sowohl auf der atlantischen als auch auf der pazifischen Seite.

Im Atlantik (Karibische See) liegen die Inseln von San Blas (Guna Yala), die zu den schönsten der Welt gezählt werden. Gegen Westen haben wir die Inselgruppe von Bocas del Toro mit der unglaublichsten Vegetation nahe seiner wunderschönen Strände.

Der Fischreichtum des Pazifik macht ihn zu einer Weltklasse-Destination für den Angelsport des Hochseefischens. Von Juli bis September sind Buckelwale kein ungewöhnlicher Anblick in der Gegend der Inselgruppe Las Perlas und der Insel Coiba, aber auch in anderen Teilen der pazifischen Küste.

Coiba ist die größte Insel in Mittelamerika, komplett bewachsen mit unberührtem primären Regenwald und Heimat für etliche endemische Arten.

Vulkanische Aktivität

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