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DIE KARIBIK

Die Atlantikküste Panamas, welche sich im äuβersten Süden der Karibik befindet, hat sich seit ihrer Entdeckung durch Rodrigo Bastidas im Jahr 1501 kaum verändert. Dieser Teil Panamas ist nach wie vor ein Paradies bestehend aus Dschungel, weiβen Sandstränden und unberührten Korallenriffen, welches von den Kuna und Guaymie Indianern streng bewacht und sorgfältig behütet wird.

Bocas del Toro Inselgruppe

 

Am nordwestlichen Ende des Landes,  an der Grenze zu Costa Rica, befindet sich die Inselgruppe von Bocas del Toro – einem weiteren Juwel in Panamas versteckten Paradies. Die Inseln sowie das benachbarte Festland sind dicht bewaldet.

Riesige, dicht von Orchideen- und Bromelienarten bedeckte Bäume säumen die weiβen Sandstrände. Die weitläufigen Mangrovenwälder, lebenswichtig für die Ökologie der Korrallenriffe, sind Heimat einer unglaublichen Tierwelt. Bocas del Toro beheimatet einige bemerkenswerte Tierarten wie die sehr scheue Seekuh, und es ist auch bekannt für den Pfeilgiftfrosch mit seinen schimmernden Farben.

Bocas Town verfügt über duzende kleiner Hotels, Herbergen, Restaurants und Bars, und hier pulsiert das Nachtleben. Naturliebhaber, die es lieber ruhig mögen, bevorzugen die anderen Inseln, wo sie die Vorzüge der Karibischen See (schnorcheln, tauchen, fischen) genießen können, und immer nahe des Regenwaldes sind.

Bocas town, on Colon Island, has dozens of small hotels, hostels, restaurants and bars, and truly comes to life at night. Nature enthusiasts may prefer the calm of the other islands where they can enjoy the pleasures of the Caribbean Sea (snorkeling, diving, fishing) and discover the always near rainforest.

Ausflüge und Aktivitäten:

 

  • Tour zum Strand von Boca del Drago (auf dem Landweg)
  • Bootstour nach Dolphin Bay, Bird Island und Coral Keys
  • Bootstour und Dschungeltour im Bastimentos Nationalpark
  • Bootstour nach Zapatillas Keys
  • Schnorcheln
  • Tauchen

San Blas Inselgruppe

 

Das Archipel erstreckt sich über mehr als 250 km in Richtung Kolumbien und besteht aus 375 Inseln, von denen jedoch nur 50 bewohnt sind. Es gibt nichts vergleichbares in der Karibik, und man könnte sagen, auf der ganzen Welt! Es ist leicht, sich für die sagenhaften Lagunen-Landschaften, die weiβen Sandstrände und das glasklare Wasser zu begeistern.

Doch San Blas ist weit mehr als das. Es ist ein Teil von Guna Yala, dem autonomen Gebiet der Guna Indianer, einer alten Volksgruppe, die niemals die Vorherrschaft von anderen indigenen Gruppen, Spaniern oder Panamaern akzeptierte.

Auf San Blas wird das traditionelle Guna-Recht angewandt. Einem Fremden (Panamaer inbegriffen) ist es demnach nicht erlaubt, in diesem Gebiet Land zu besitzen, zu investieren oder ein Mitglied der Guna Gemeinschaft zu heiraten.

Auch der Tourismus wird allein von den Guna kontrolliert, daher wird man in San Blas keine groβen Hotels, sondern lediglich einige kleine, traditionelle Hütten finden. Ein weiterer Grund, der diesen Ort so besonders macht. Tauchen ist untersagt, während Schorcheln und Fischen erlaubt sind.

Für Ihren Aufenthalt auf San Blas sollten sie leichtes Gepäck wählen: Kamera, Badebekleidung, Flossen, Schnorchelmaske und ein gutes Buch – das ist so ziemlich alles, was Sie benötigen.

Ausflüge und Aktivitäten:

 

  • Besichtigung von Kuna Dörfern
  • Schnorcheln
  • Grundfischen
  • Regenwaldwanderung auf dem Festland

San Lorenzo und Portobelo

 

Nicht weit von der Stadt Colón, dem nördlichen Tor des Panamakanals, befinden sich die beeindruckenden Gatun Schleusen und die viel neueren Schleusen von Agua Clara. Von einer Aussichtsplattform aus kann der Besucher den faszinierenden Ablauf verfolgen, wie die riesigen Schiffe die engen Kammern passieren.

Auf der anderen Seite des Kanals führt eine malerische kleine Straβe – zunächst durch üppige, sekundäre Vegetation, dann durch dichten Regelwald – zu den Ruinen von San Lorenzo. Während der Fahrt sind Brüllaffen oft zu hören und zu sehen, ebenso sieht man häufig Agoutis, Faultiere oder Nasenbären.

Am Ende der Straβe eröffnet sich Ihnen ein fantastischer Blick auf die majestätische Befestigungsanlage von San Lorenzo, die stolz vor dem Chagres Fluss und dem Karibischen Meer aufragt. Eine wahrhaft wunderschöne und unberührte Landschaft, welche bereits bestand, als Bradley und seine Freibeuter die Festunng vor mehr als 300 Jahren einnahmen.

In nur einer Stunde Autofahrt entlang der Küste Richtung Osten erreicht man das reizende kleine Dorf Portobelo, das seinen Namen (wörtlich „schöner Hafen“) von Christoph Kolumbus erhielt, als er die Bucht auf seiner vierten und letzten Reise entdeckte. Portobelo ist von mehreren spanischen Befestigungsanlagen umgeben, welche dort stehen, als wachten sie immer noch über diese schöne Bucht.

Ausflüge und Aktivitäten:

 

  • Besichtigung der Ruinen von San Lorenzo
  • Wanderung durch den Regenwald des San Lorenzo Nationalparks
  • Besichtigung Festungen von Portobelo
  • Wanderung zum „Salto el Tigre“ Wasserfall
  • Strand der Insel Mamey in der Nähe von Puerto Lindo
  • Besuch der Isla Grande
  • Tauchen in den Gewässern vor Portobelo